Reisezeitraum: 24. Februar bis 01. März 2026
Ich bin nach September 2022 das zweite Mal in „Luang Prabang“. Große Veränderungen habe ich nicht festgestellt. Das Leben spielt sich abends immer noch rund um den „Night Market“ ab. Viele Lokale sind wunderbar beleuchtet, es ist friedlich und ruhig, in den sauberen Straßen ist kaum Gedrängel und es gibt wenig Lärm. Schon vor Mitternacht legt sich Luang Prabang schlafen.
Die laotische Regierung scheint immer noch arm zu sein. Die Infrastruktur ist in der Stadt selbst relativ gut, fährt man aber nur wenige Minuten aus der Stadt heraus, dann reißen Teerstraßen ab und Pisten mit tiefen Löchern liegen vor einem.
Mein ursprünglicher Plan sah vor, dass ich mir in Luang Prabang ein Motorrad leihe und damit bis weit in den Norden nach „Phongsali" fahre. Diesen Plan habe ich allerdings beerdigt, als ich die löchrigen Straßen auf dem Weg zum „Nice village, bridge and river view" gespürt habe. Darüber hinaus war es sehr staubig. Die Laoten rechnen nicht in Kilometern, sondern in Stunden.
Am "Wat Pha Bat Tai" kann man kostenlos sitzen und den Sonnenuntergang über den Mekong hinweg beobachten.
Neben der Innenstadt habe ich mit freilich wieder viele Tempel und die umliegende Landschaft angeschaut. Überall um Luang Prabang herum wird die Natur zerstört, Berge werde weggebaggert, um Steine zu gewinnen, andererseits entstehen aber auch viele neue aufgeschüttete Flächen.
Zwei Tempel möchte ich hier noch vorstellen. Im „Wat Phol Phao“ kann man mehrere Stockwerke besichtigen und im „Wat Sensoukharam“ haben gerade junge Mönche gebetet.
Die Preise in Luang Prabang für Essen und Motorrad ausleihen sind fast doppelt so hoch wie in Thailand.
Schaut euch gerne meinen Post zu Luang Prabang aus dem Jahr 2022 an...
Luang Prabang
Night Market
Nice village, bridge and river view
Wat Pha Bat Tai
Landschaft
Wat Phol Phao
Wat Sensoukharam
























































